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Start der Abschlussarbeiten Etappe 1

Nach der Winterpause werden die Arbeiten auf der Stadtautobahn wieder aufgenommen. Bis Ende Februar wird eine temporäre Verkehrsführung zwischen den Anschlüssen St. Fiden und Neudorf eingerichtet. Danach beginnen die Abschlussarbeiten zur Etappe 1.


Ab dem 18. Februar kommt es auf der Stadtautobahn wieder zu verkehrlichen Einschränkungen. Die Abschlussarbeiten zur Etappe 1 sehen die Instandsetzung der Stützen der Galerien Harzbüchel und Lindental sowie diverse Arbeiten an der Betriebs- und Sicherheitsausrüstung der Tunnel vor.

Für die Instandsetzung der Galerien wird ab dem 18. Februar eine neue temporäre Verkehrsführung zwischen den Anschlüssen St. Fiden und Neudorf eingerichtet, die bis Mitte 2024 bestehen bleibt. Es können weiterhin zwei Fahrstreifen zur Verfügung gestellt werden. Der Verkehr läuft auf dem Pannenstreifen und der Normalspur. Für die Baustelle wird die Überholspur gesperrt. Angesichts der neuen Verkehrsführung bittet das Bundesamt für Strassen ASTRA um erhöhte Aufmerksamkeit beim Befahren der Stadtautobahn.

Die Stammstrecke zwischen den Anschlüssen Winkeln und Neudorf wird während den Abschlussarbeiten zur Etappe 1 und den Vorarbeiten zur Etappe 2, die bis Ende Jahr dauern, tagsüber verkehrstechnisch wenig tangiert und meist ohne Einschränkungen befahrbar sein.

Ebenfalls wird ab April 2024 der Anschluss Neudorf instandgesetzt und die neue Langsamverkehrsverbindung entlang der Schönbüelstrasse gebaut. Dem Verkehr können nur noch reduzierte Fahrstreifenbreiten zur Verfügung gestellt werden, weshalb mit längeren Wartezeiten an den Anschlussknoten gerechnet werden muss.

Alle verkehrlichen Einschränkungen können ab Freitagnachmittag, 16. Februar, auf dieser Seite eingesehen werden. Bauablauf- sowie witterungsbedingte Verschiebungen können nicht ausgeschlossen werden.

Auch in der kommenden Bauphase sind das Bundesamt für Strassen ASTRA sowie sämtliche beteiligten Partner und Unternehmer bestrebt, die Verkehrsbeeinträchtigungen so gering wie möglich zu halten, und bedanken sich bei allen Betroffenen für das Verständnis.

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